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www.birdy-freunde.de/birdy/radfahren-9604-9702.html - ausgedruckt am 08.09.2010
Aus: aktiv Radfahren 4/96, S. 10 f.

Ich stehe auf Gleis zwölf und bin die Attraktion des Frankfurter Hauptbahnhofs. Doch eigentlich bin nicht ich der Star, sondern ein kleines Fahrrad - mein Faltrad, das ich im ICE mitgenommen habe. Unter einer Hülle versteckt, verbarg es sich im Zug vor den Blicken von Schaffner und Mitreisenden. Jetzt, beim Auseinanderfalten auf dem Bahnsteig, kommt das qroße Staunen des Publikums.
RADFAHREN hat sich ein Faltrad der neuen Generation vorgenommen - das Birdy von Riese und Müller, das seit Juni 1995 den deutschen Faltradmarkt bereichert. Es fällt sofort auf Leuchtendblau mit blitzenden Alu-Teilen.
Kleine Räder, dickes Rahmenrohr, lang herausgezogene Sattelstütze, nach vorn abgeknickter Lenker. Der zweite Blick fällt auf die Vorderradschwinge, der dritte erfaßt den leuchtend roten Gummiblock am Hinterbau. "foldable suspension ride" verkündet der Schriftzug auf der Hinterradschwinge, und somit offenbart sich der Charakter unseres Testobjektes: das Birdy ist ein Alu-Faltrad mit Vorder- und Hinterradfederung.
Zweiter Eindruck sämtlicher Testfahrer: fährt doch gut! Das ungewohnt leichte Losflitzen kommt nicht nur durch die kleinen Laufräder, wobei eine wesentlich geringere Masse in Bewegung gesetzt werden muß als bei großen 28-Zöllern, sondern auch durch das insgesamt geringe Gesamtgewicht, die Schaltung und nicht zuletzt durch die sportliche, leicht nach vorn gebeugte Fahrhaltung. Das - für manche Fahrer etwas gewöhnungsbedürftige - direkte Ansprechen der Lenkung, der tiefliegende Schwerpunkt und der kurze Radstand vervollständigen den Eindruck des wendigen Flitzers. Es macht sofort Laune, Kurven zu fahren, anzuspurten, zu beschleunigen, wieder abzubremsen. Keine Frage: Das Birdy macht Spaß.
Auch die Federung kommt bei den meisten Testpersonen durchaus positiv an. Beim Fahren sieht man die Vorderradschwinge deutlich arbeiten, während der Elastomerblock der Hinterradfederung eher straff ausgelegt ist. Pflastersteinpassagen und rauher Asphalt werden spürbar geglättet. Dennoch bleibt die Beurteilung der Federungswirkung sehr subjektiv; manche empfanden das Birdy als noch zu hart. Das Fahrwerk erfreute zunächst die meisten Testpiloten, die andere, weniger stabile Falträder gewohnt waren. Doch auch das Birdy zeigte bei schnellem, kurvenreichen Fahren eine gewisse Unruhe, die vom Hinterbau auszugehen schien. Beim freihändigen Fahren schaukelt sich das Birdy nach einer Ruhesekunde plötzlich heftig auf Diese Situation wird allerdings selten auftreten, denn bei der Fahrposition des Birdy kommt man eigentlich kaum auf den Gedanken, den Lenker loszulassen. Gepäckbeladen wird der Fahrspaß deutlich getrübt. Der Hinterrad-Gepäckträger, übrigens eine Spezialanfertigung von ESGE, befindet sich zu nahe an den Hacken des Fahrers. Breite, etwas schwerere Taschen (zum Beispiel eine normale Reisetasche mit Mehrtagesgepäck) lassen das Rad merklich instabiler werden. Dafür packen die Bremsen jederzeit zuverlässig zu und sorgen für Ruhe. Im zusammengefalteten Zustand steht das Birdy auf seinem Gepäckträger, was durch eine wachsende Anzahl von Kratzern dokumentiert wird.
Im Gegensatz zu vielen seiner Faltrad-Konkurrenten eignet sich das Birdy auch für größere Menschen (über 1,80 Meter). Die schier endlose Sattelstütze könnte auch noch längeren Beinen Betätigungsraum geben, doch der Abstand zwischen Sattel und Lenker ist kaum variabel und setzt Grenzen. Die Bandbreite der Gangschaltung erweist sich als gut gewählt und ausreichend. Frage ist nur, wie lange das häufig beanspruchte 11er Ritzel hält (7. Gang). An das laute Klicken der Gripshiftgesteuerten Schaltung kann man sich gewöhnen; ärgerlicher ist der unpräzise Gangwechsel, der zuweilen auftritt, nachdem man das Fahrrad gefaltet und wieder aufgebaut hat. Bei den neuen Modellen ist die Führung der Schaltungszüge bereits verbessert worden.
Kommen wir zu den Falteigenschaften, und hier muß sich das Birdy etwas mehr Kritik gefallen lassen. Zwar ist das Birdy nicht ganz so schnell zusammenlegbar wie andere Falträder, doch mit etwas Übung kann man auch hier unter einer Minute und somit in einer akzeptablen Zeitspanne bleiben. Das groß dimensionierte, eingefettete Alu-Sitzrohr zeigte sich beim Einschieben in seine Führung etwas störrisch und verschmutzte gerne Testfahrers Hosen, wenn man nicht aufpaßte. Edelstahl wäre hier funktioneller, aber auch schwerer und würde auch weniger zum Charakter des Birdy passen. Der Hinterbau, der beim Falten unter das Rad schwenkt, wird mit einer (inzwischen verstärkten) Textil-Schlaufe am Rahmen arretiert. Hier hat das Birdy zwar von seinen Konkurrenten gelernt und zeigt sich praxisgerechter, weil der Hinterbau nicht ungewollt wegklappt, wenn man das Fahrrad hebt. Dennoch sieht die derzeitige Lösung etwas provisorisch aus (Schraube in den Rahmen gedreht).
Bereits bei den ersten Teilen des Faltvorgangs sind einige Kniffe zu beachten. Ab und zu fällt die Kette ab, und insbesondere der letzte Schritt kann zur nervigen Fummelei ausarten. Besonders störend ist der lange Bremszug für die Vorderradbremse, der sich gerne beim Falten verheddert und geknickt wird. In der dritten Birdy-Version ist der Vorderradzug inzwischen an der Gabel entlang verlegt worden, womit sich zwar die Faltprobleme lösen ließen; dafür geht nun etwas Kraft durch die große Biegung des Zuges verloren; zu ein kann Wasser in die Zughülle eindringen. Im gefalteten Zustand verklemmt sich die Vorderradachse zwischen Gepäckträgerstrebe und Hinterbaustrebe. Hier muß man sein Birdy schon gut, kennen, sonst artet das Auseinanderfalten zum leichten Ärgernis aus.
Ist das Rad glücklich zusammengefaltet, weigert es sich je nach Pedalstellung, stehenzubleiben, und das Überziehen der Schutzhülle wird zur Fummelei. Letztendlich sollte der Benutzer froh sein, wenn er es geschafft hat, ohne schmutzige Finger und Hose davongekommen zu sein. Die Lenkrohrklemme verhakt sich zuweilen, aber dies kann man mit etwas Übung verhindern.
Dritte wichtige Kategorie nach Fahr- und Falteigenschaften ist das Packmaß im gefalteten Zustand. Insbesondere in der Bahn und auf Booten herrscht meist Platzmangel, und auch der Autokofferraum ist mit anderem Gepäck schneller voll, so dass auch hier die Faltmaße letztendlich über Kauf oder Nichtkauf entscheiden können. Beim Birdy resultiert aufgrund des ungeteilten Rahmenrohres ein vergleichsweise großes Packmaß. Zu groß zum Beispiel für die (kleinen) Gepäckschließfächer im Bahnhof, aber noch tauglich für die Kofferfächer des Interregio. Auch in den Gepäcknetzen der meisten Züge läßt sich das Birdy einigermaßen gut verstauen - hier sollte man es allerdings festzurren.
So federleicht, wie es der Prospekt vermuten läßt, ist das Birdy in der Alltagsausführung leider nicht. Auf unserer Waage ließ das mit Schutzblechen, Gepäckträger, Hülle und Beleuchtung ausgestattete Rad den Zeiger auf satte zwölf Kilogramm ausschlagen (zum Vergleich: ein Drei-Gang-Brompton mit ähnlicher Ausstattung wog hier 13,5 Kilogramm). Abhilfe soll der spezielle Birdy-Tragerucksack schaffen, der zunächst wie ein üblicher Rucksack aussieht und auch über zwei Verstaufächer für Reiseutensilien verfügt. Nach Lösen eines Reißverschlusses wandelt er sich zu einer großen Tragetasche, in die man das Birdy hineinheben kann (hierfür wünscht man sich eine zweite Person). Insgesamt keine schlechte Idee, doch könnte auch eine einfachere, preiswertere Ausführung als leichte Nur-Tragetasche zweckmäßig sein. Denn die Rucksackfächer reichen nur für geringes Tagesgepäck, hängen im ausgefalteten Zustand etwas behindernd an der Taschenseite und machen einen relativ schweren Tragesack notwendig, der mit 179,90 Mark einen beachtlichen Preis erreicht hat. Zudem vermißten wir ein Schultertragepolster.
Gut gefallen hat uns hingegen die Überwurfhülle (69,90 Mark), die das Faltrad erst richtig bahntauglich macht, denn in der Bahn müssen Falträder grundsätzlich verpackt sein. Das Birdy-Kleid zeigt sich sehr geräumig, muß aber seine Strapazierfähigkeit noch unter Beweis stellen. Wenn diese Hülle noch über einen Schulterriemen und die entsprechende Befestigung am Birdy verfügen würde, wäre sie - von Nässe einmal abgesehen - das ideale Tragemedium. Wer nur kleines, schmales Gepäck befördern will, kann sich hierzu eine spezielle Rahmentasche beschaffen (59,90 Mark), die aber in den Spritzwasserbereich des Vorderrades gelangen kann.
Bei Regenfahrten vermißt man einen besseren Spritzschutz am vorderen wie am hinteren Schutzblech. Bei der Lichtanlage erweist sich das Birdy nicht gerade als Leuchte. Das eigentlich sehr funktiorielle Dioden-Rücklicht war so unglücklich angebracht, daß es beim Falten den Boden berührte, das hintere Schutzblech bis zum Reifenkontakt beiseite bog und im Verlaufe des Tests abbrach. Zudem war das Ein- und Ausschalten des Rücklichtes sehr umständlich. Auch durch die fehlenden Reflektoren war unser Testrad nicht StVZO-gerecht ausgestattet. Die relativ breiten Reifen ("Road": 18 x 1,5; "MTB": 18x1,75) schließlich erwecken zunächst Vertrauen, zeigten jedoch einen Maximaldruck von 2,5 bar (der aber nach Angabe von Riese und Müller noch deutlich erhöht werden kann). Gerade bei einem gefederten Rad wünscht man sich hier einen wesentlich härteren Luftdruck, damit der Rollwiderstand sich in Grenzen hält.
Sicherlich mag der Preis der Herstellungsweise und Entwicklung angemessen sein, doch die Schwelle von 1800 Mark für das rote Birdy ist sicherlich kein Einsteiger-Lockangebot und macht die Leidenschaft fürs Falten schon zur Voraussetzung. Händlerangaben zufolge bemängelten einige Kunden die ihrer Meinung nach zu einfache Ausstattung des roten Birdy. Unser Testmodell, das blaue Birdy mit STX-Ausstattung kostet 2190 Mark, die eloxierte Prunkausstattung mit Deore XT 2990 Mark. Taschen, Gepäckträger, Schutzbleche und Beleuchtung werden extra berechnet, so daß man mit einer alltags- und bahngerechten Version beim blauen Birdy auf fast 2500 Mark kommt. "Jeder Knick kostet Kohle, und nicht zu knapp" meinte ein Faltrad-Enthusiast, und fügte mit einem Aufblitzen seiner Augen hinzu: "Aber das ist es mir wert!" Wer einmal ein Faltrad hat, mag es in der Regel nicht mehr missen.
Das Birdy ist weniger Nutzfahrzeug für Fahrrad-und-Bahn-Pendler, sondern ein spritziges Lifestyle-Bike(chen): die Umsetzung des "Mountainhike-Feelings" auf Falträder.
Vorteilhaft sind vor allem die Fahreigenschaften in unbeladenem Zustand - hier macht das Birdy einfach Laune. Das Falten könnte besser gehen, bei den Gepäckbeförderungseigenschaften reicht es gerade zu einer Drei Minus. Licht ist (bislang) eher schlecht; das Gewicht hingegen akzeptabel. Auf jeden Fall haben Riese und Müller ein interessantes Faltrad geschaffen, wobei man sich durchaus über die Marktgerechtigkeit Gedanken gemacht hat. Es ist zwar nicht superleicht, aber easy, nicht gefedert, sondern full suspensioned; nicht jeder findet es schön, aber cool. Nicht Transport, sondern Adon ist das Ziel: free like a birdy. Vielleicht ist der kleine Falt-Flitzer ein ideales Objekt für Trendforscher?
Kurz vor Redaktionsschluß, erreichte uns die Nachricht, daß nun die dritte Version des Birdy kurz vor der Auslieferung steht. Zitat Riese und Müller:
Außerdem ist ab Juni '96 ein Modell mit Nabenschaltung (Shimano Nexus Inter 4), Rücktrittbremse und Keilriemenantrieb (Thun Glad Automatic-System) erhältlich (dunkelgrün-metallic, 1990 Mark). Ebenso ab Juni gibt es StVZO-zulässige Beleuchtung (Seitendynamo/Nabendynamo zur Wahl) sowie weiteres Zubehör, zum Beispiel einen Seitenständer und einen verkürzten Vorbau "comfort", der drei Zentimeter höher und zum Sattel hin geneigt ist, um eine aufrechtere Sitzposition zu ermöglichen.
Ein erstes Muster der dritten Serie konnten wir bereits in Augenschein nehmen. Und gelungene Modellpflege attestieren. Weiter so, Birdy!
Text: Thomas Froitzheim, Joachim Liertz Fotos: thf
Birdy-Preisliste 1996
| Birdy mit Nexus Inter 4 | 1.990,00 DM | |
| Birdy Clox | mit Shimano Deore XT | 2.990,00 DM |
| Birdy blut | mit Shimano STX | 2.190,00 DM |
| Birdy red | mit Shimano Alivio | 1.790,00 DM |
| Birdy frameset elox | der Rahmenbausatz | 1.990,00 DM |
| Schutzbleche | ESGE, für vorn und hinten | 49,90 DM |
| Gepäckträger | ESGE, mit Glide-System | 89,90 DM |
| Sicherheitsausstattung | Batterielichter, Reflek., Klingel | 79,90 DM |
| Faltpedale | zwei Stück | 39,90 DM |
| Rucksacktasche schwarz/burgund | als Rucksack/Tasche nutzbar | 179,90 DM |
| Rucksacktasche petrol/aubergine | als Rucksack/Tasche nutzbar | 179,90 DM |
| Schutzhülle blau/schwarz | sehr klein verstaubar | 69,90 DM |
Das ist die Frage, die sich derzeit mancher Faltrad-Interessierte stellt.
Zusammengefaßt lautet mein Fazit: Birdy fährt besser, Brompton faltet besser. Beide Räder haben ihren speziellen Kundenkreis.
Das Brompton konnte vor allem in den Falteigenschaften Maßstäbe setzen, an denen sich die Konkurrenz zu messen hat. Der schnelle, relativ einfache Faltvorgang und das geringe Faltmaß werden vom Birdy nicht erreicht. Auch die Lichtanlage des Brompton ist deutlich besser als die des Birdy, wenngleich noch nicht ausgereift. Das Brompton hat bessere Allwettereigenschaften (Spritzwasserschutz, Nabenschaltung, teilweise Edelstahl-Komponenten) und läßt sich zusammengefaltet wie ein Koffer rollen. Dafür ist es schwerer, zeigt Instabilitäten und hat ein paar verbesserungsfähige Details wie den nicht arretierbaren Hinterbau, die zu lange Standardübersetzung, den weichen Alu-Lenker und noch einiges mehr. Dennoch - das Brompton hat seinen Kunden- und Liebhaberkreis gefunden und eine Art "Golf-Klasse" im Faltrad-Bereich geschaffen.
Wer nicht zu groß ist, ein StVZO-taugliches Allwetterfaltrad sucht, eine aufrechte Sitzposition bevorzugt, häufiger mit Gepäck unterwegs ist und ein paar hundert Mark weniger ausgeben möchte, sollte eher zum Brompton greifen.
Wer auch mit einem größeren Faltmaß zufrieden ist, vorwiegend bei schönem Wetter ohne viel Gepäck radeln möchte, aber ein leichtes, stabiles, voll gefedertes High-Tech-Rad mit entsprechender Optik sein Eigen nennen will, der wird für das Birdy auch den entsprechenden Preis zahlen.
Brompton ist Vernunft, Birdy Leidenschaft. Beide Räder haben ihre Vorzüge, und bei beiden bleiben Wünsche offen, denn man weiß nun, was möglich ist. Die Gepäcktransporteigenschaften beider "B"s müssen sich noch verbessern, und auch im Handling sind noch Punkte zu erreichen. Hier Faltradlers Traum: ein Rad mit dem Easy-Feder-Feeling des Birdy und den Falt- und Allwettereigenschaften des Brompton. Ich bin genauso zerrissen. Mein Brompton möchte ich nicht missen, aber vielleicht kaufe ich mir noch ein Birdy dazu.
Doch kein Kommentar ohne Überraschung: Kurz bevor ich diesen Bericht der Redaktion übergeben wollte, lief mir Thomas Bernds über den Weg. Der Detmolder Tüftler und Faltrad-Konstrukteur hatte sein neues Rad im Kofferraum und führte es mir voller Begeisterung vor. Leider darf ich noch nicht allzuviel verraten, denn der Prototyp wird noch weiterentwickelt. Doch wenn die angekündigten Ideen realisiert werden, wächst das neue "Bernds" zu einer harten Konkurrenz für Brompton und Birdy. Die Entscheidung wird im Herbst fallen, wenn der ADFC sein "Fahrrad des Jahres" kürt - dieses Mal wird es ein Faltrad sein, und einige der Faltrad-Fabrikanten fiebern schon jetzt um die Trophäe.
Thomas Froitzheim
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aus Radfahren 02/97
Riese und Müller
Fazit: Das Birdy ist ein sportives City-Mountain-Faltrad mit flockigem Design: Noch nie waren 18 Zoll so attraktiv. In den USA ziert ein "jeep"-Schriftzug das massive Hauptrohr des Rahmens.
(mit einem Foto von einem zusammengefalteten red)
Riese & Müller, Erbacher Straße 123, 64287 Darmstadt, Tel.: 06151/424034, Fax:06151/424036
Text und Foto(2): Gunnar Fehlau
www.birdy-freunde.de/birdy/radfahren-9604-9702.html - ausgedruckt am 08.09.2010